Skizzenbuch

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Written by Matthias

Mai 25, 2012 at 7:32 pm

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Umzug ….

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Wir sind umgezogen auf www.skizzenbuch.org !

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Written by Matthias

Juni 30, 2009 at 6:48 pm

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Unterwegs an der Küste

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„Unterwegs an der Küste“ (Kenneth White, Wieland Grommes)

Das 53-teilige Gedicht Unterwegs an der Küste ist das Schönste und Umfangreichste unter den long poems des schottischen Autors, Philosophen und intellektuellen Nomaden Kenneth White und kann damit als repräsentativstes Werk seines dichterischen Schaffens gelten. Entstanden «aus dem Bedürfnis nach Panorama und Perspektive», so Kenneth White, ist es eine Rekapitulation seines Lebens, «ein Resümee der gesamten schottischen Geisteslandschaft (summa scotica poetica), eine Karte mit neuen Koordinaten, Gezeiten-Analogie, atlantische Dichtung.» In entfernter Verwandtschaft zu Walt Whitmans Leaves of Grass und Ezra Pounds Cantos lässt Kenneth White die traditionellen Vers- und Strophenformen weit hinter sich. Bei Wind und Wetter unterwegs an den Küsten der geografischen und geistigen Landschaften liest Kenneth White «chaotizistisch», wie sein Blick und Geist es gerade erfassen, eine Menge «Strand- und Treibgut» auf – aus Natur- und Geowissenschaften, Malerei und Literatur, Philosophie und Metaphysik, Tao und Zen, Reflexion und Erinnerung – und streut es in Zeilen, so ungeordnet wie Siele im Watt, wie Flechten auf Findlingen, wie Schreie von Mantelmöwen, wie Brandung auf Strandkies.

Eine Leseprobe: hätten wir auch nur diese wenigen verstreuten Felsen am Strand (der Wind heute abend weht heftig mit Regen über die See) wie viel ließe sich selbst daraus lernen denn man kann sehr wohl in geistiger Einheit mit den Felsen leben und vielleicht ist einer der auch nur einen Felsen durch und durch kennt in all seiner Idiosynkrasie und Bezogenheit zu Himmel und Meer besser gerüstet um mit einem anderen Menschen zu sprechen als einer der beständig in einer überfüllten Gesellschaft lebt und verkommt die ihn nichts Wesentliches lehrt.

Written by Matthias

Juni 22, 2009 at 1:56 pm

Der Blaue Weg

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“Vielleicht mußt Du so weit wie möglich gehen, bis ans Ende Deiner selbst,“ wie Kenneth White mal zu mir sagte, „bis zu einem Territorium, wo die Zeit Raum wird, wo die Dinge in ihrer ganzen Nacktheit erscheinen und der Wind weht, anonym.“

„Der blaue Weg“ (Kenneth White)


Written by Matthias

Juni 20, 2009 at 1:48 pm

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Kunst oder Natur ?

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My brothers home

Artefakt, Natur oder Kunst ? Skulptur von Doris und Stephan.

Written by Matthias

Juni 20, 2009 at 11:44 am

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Gesichter

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Gesichter ändern sich. Sismographen. Die Summe des Lebens. Wer möchte nicht ein schönes Gesicht haben ?

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Emma Faces

Written by Matthias

Juni 20, 2009 at 8:20 am

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Wanderungen im Hohen Norden

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Bestens ausgerüstet mit Karten und Kompaß fuhr Alfred Andersch am 27. Juni 1953 mit seiner Frau und seinem Stiefsohn Peter nach Stockholm und von dort mit dem Nordpfeil bis in die Nähe von Kvikkjokk, einer aus fünf Häusern bestehenden Touristen-Station im Norden Schwedens. Er plante die Durchquerung der Sarekberge von Süden nach Norden bis zum Akka-See, des größten zusammenhängenden Wildnisgebietes Europas. (Aus: Alfred Andersch. Eine Biographie)
Lappland, Sarek

Lappland, Sarek

30 Jahre später in den Fusspuren von Alfred Andersch und dies gleich drei Sommer hintereinander … Einige alte Photos von  Lapplandreisen in den Jahren 1984 und 1985.

Written by Matthias

Juni 20, 2009 at 5:54 am

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